Saisonale Gartenpflege

Geschrieben am 24. Januar 2012 – 20:52 | by erteilung |

Erleben Sie mit, wie die Gartenstadt-Idee mit Füßen getreten wird! Garantiert ohne Baufreigabe! Die nicht als gemeinnützig erkennbare Gartenstadt Karlsruhe eG veranstaltete vom 16. bis zum 19. Februar ihren “im Zuge der saisonalen Garten- und Baumpflege” als “Rückschnitt” angekündigten Kahlschlag entlang der Herrenalber Straße. Nach Aussage von Anwohnern war dies eine absolute Premiere in der mehr als 100-jährigen Geschichte der Gartenstadt Karlsruhe. Es entstand dabei der falsche Eindruck, das umstrittene Bauvorhaben namens “Quartier Sonnengrün” sei bereits genehmigt. Die Genossenschaft hofft jedoch weiterhin auf die Erteilung der Baufreigabe, während typische Gartenstädtler sich für die Zukunft eine eher traditionelle Art der Gartenpflege wünschen. www.forumgartenstadt.de Musik Antonio Vivaldi, Sonate e-moll, 3. Largo. Felix Mendelssohn, Sonate D-Dur, 1. Allegro assai vivace. Violoncello: Gabriela Bradley. www.bradleynet.de

Bürgermeisterin: Armenier sollen bleiben Im Fall der Familie, die nach Armenien abgeschoben werden soll, hat sich Innsbrucks Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer beim Innenministerium für deren Verbleib ausgesprochen. Sie spreche sich gegen die Abschiebung aus. Oppitz-Plörer: “Familie ist gut integriert” In einer Aussendung teilte Oppitz-Plörer mit, dass die Familie gut integriert sei. Sie habe am Mittwoch und Donnerstag mit der Familie und deren Anwalt ausführliche Gespräche geführt. “Ich habe den Einzelfall genau hinterfragt, alle Unterlagen geprüft und dann der menschlichen, gesetzlichen und politischen Verantwortung gemäß gehandelt”, so die Bürgermeisterin. Juristisch stelle sich der Fall so dar, dass bei der Bürgermeisterin als zuständiger Behörde nach dem Niederlassungs- und Aufenthaltsgesetz noch Anträge auf Erteilung eines humanitären Aufenthaltstitels anhängig seien. Diese Anträge begründeten allein kein Bleiberecht. Kein Rechtsanspruch, aber erfüllte Kriterien Aufgrund der neu hervorgekommenen Umstände seien die Aussichten der Familie auf eine positive Erledigung ihrer Anträge seitens der Bürgermeisterin aber gut. Das Ehepaar Rafik und Anusch Kirakosyan lebt seit 2002 in Österreich beziehungsweise seit 2007 in Innsbruck, absolvierte die Deutschprüfung und habe Arbeitsmöglichkeiten. Die beiden Kinder der Familie seien in Österreich geboren und besuchten in Innsbruck Kindergarten und Volksschule. Deshalb habe sie sich jetzt beim Bundesministerium für Inneres
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